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Die Losung von heute

HERR, sei mir gnädig! Heile mich; denn ich habe an dir gesündigt.

Psalm 41,5

Paulus schreibt: Ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen.

1. Korinther 15,9-10

 

Eigentlich war er unschuldig – und trotzdem wehrte er sich nicht von den Römern ans Kreuz genagelt zu werden. Jesus Christus ist die Person, die stellvertretend für alle Schuld der Menschen ihr Leben gegeben hat. Er bezahlte für unsere Fehler, damit Menschen durch dieses Opfer wieder in Gemeinschaft mit Gott leben können.

Mit dem Tod von Jesus sind vermeintlich alle Hoffnungen zerbrochen. Doch dann das Unfassbare. Es wird die Meldung von seiner Auferstehung überbracht. Er hat das Grab verlassen, begegnet seinen Jüngern mehrfach und gibt ihnen den Auftrag, die „gute Nachricht“ in aller Welt zu verbreiten.

Wie war das eigentlich?

Nach seinem Tod wird Jesus vom Kreuz genommen. Der Leichnam wird in ein Felsengrab gelegt. Dort liegt er zwei Nächte, von römischen Legionären bewacht. Doch diese können nicht verhindern, dass das Grab am dritten Morgen offensteht und leer ist.

Von Gott zum ewigen Leben erweckt, begegnet Jesus zuerst Frauen, die seinen Leichnam einbalsamieren wollen, dann auch seinen Freunden. Er richtet die frustrierten, verängstigten Anhänger auf und weist sie in ihre künftige Aufgabe ein: Sie dürfen Botschafter sein für die umfassende Liebe Gottes.

 

Es ist gleichsam sein Testament: „Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten. Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen in meine Nachfolge! Tauft sie und führt sie hinein in die Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist! Und lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe.“ Jesus verspricht seinen Jüngern: „Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer und überall bei euch, bis an das Ende dieser Welt!“ Dann steigt er vor ihren Augen in den Himmel auf.

Zehn Tage später werden seine Freunde mit dem Heiligen Geist erfüllt. So sollen sie immer in Verbindung mit Jesus bleiben. Von Heiligen Geist inspiriert, lancieren sie die – bisher folgenreichste – Bewegung der Weltgeschichte. Gott ist den Menschen begegnet – nun dürfen sie im Glauben an seinen Sohn Rettung von Krankheit, Sünde und Tod und ewige Gemeinschaft in der Welt Gottes erfahren.

Wir dürfen diese frohmachende und lebensverändernde Botschaft trotz oder gerade wegen  der schwierigen Lage im Land und in Europa, weitertragen und vor allem den Menschen unsere Erfahrung vermitteln die bis heute noch keine Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes getroffen haben. Denn:

Johannes 8 Vers 12 (Die Volxbibel)

An einem anderen Tag hielt Jesus wieder eine Rede. Diesmal sagte er: „Ich bin wie eine Halogenlampe für diese Welt. Wer mit mir lebt, wird sich nicht mehr verlaufen, er muss nur dem Licht hinterhergehen. Es führt ihn in die richtige Richtung, nämlich zum Leben.“

 

Unsere LKW-Fahrer, wenn sie Jesus nachfolgen,  sind „Scheinwerfer Gottes“, denn sie fahren heute nach Norden, morgen nach Süden, Übermorgen nach Westen und Osten. Denken wir daran  #KeinTagOhneLogistik  Die „Gute Botschaft“ rollt, lasst uns daran teilhaben, denn das ist eigentlich das Gebot der Stunde.

 

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