Aktuelles

  • 04.02.2018

    Ein Kruzifix am Wegesrand. In der Halsbeuge der hölzernen Abbildung des gekreuzigten Gottessohns klebte ein Vogelnest und darin eine Vogelmutter, …

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  • 29.01.2018

    Wenn ich mich so umhöre, dann scheint diese Überschrift im Denken so mancher Zeitgenossen sicher nicht zu stimmen, bzw. ihrem …

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  • 22.01.2018

    Liebe Freunde, einige Wochen nach Sylvester lohnt sich einmal darüber nachzudenken, was gute Vorsätze eigentlich wert sind. In einer Schule …

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Die Losung von heute

Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland.

Zefanja 3,16-17

Stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und tut sichere Schritte mit euren Füßen.

Hebräer 12,12-13

Wenn ich mich so umhöre, dann scheint diese Überschrift im Denken so mancher Zeitgenossen sicher nicht zu stimmen, bzw. ihrem Denken direkt zu widersprechen? Einmal heißt es, kein Unglück geschehe, ohne dass Gott es will und es ausführt, und dann steht da, er täte nichts Böses. Da hilft auch die Ausflucht nicht, Gott tue nichts Böses, er lasse es nur zu. Denn wenn er die oberste Gewalt hat, ist er auch für die Taten der bösen Menschen oder Mächte verantwortlich. Wenn ein Vater sieht, wie sein fünfjähriger Sohn Fensterscheiben einwirft, wer trägt dann die Verantwortung?

Bei Fragen dieser Art gibt es keine schnellen Lösungen, denn wir können all dies – auch in unserem persönlichen Leben – nur verstehen, wenn wir glauben, dass Gott mit allem gute Ziele verfolgt, dass alles Böse also nicht das Ende, das Ziel, sondern nur Mittel zum Zweck ist. Besonders als Betroffene fällt es uns schwer, dass einzusehen, weil unser Horizont verdunkelt ist und wir das Licht dahinter nicht wahrnehmen können.

Gott anklagen zu dürfen, setzt die volle Einsicht in alle Zusammenhänge voraus, und die haben wir bei weitem  nicht und ich halte das auch grundsätzlich  für falsch.

Durch Glauben »wissen« wir aber, dass Gott nur Gedanken des Friedens mit seinen Leuten hat, und dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten ausschlagen werden. Wer sich nicht demütig diesen Tatsachen stellen mag, zeigt, dass er Gott als Feind betrachtet, und die Bibel sagt, es sei schrecklich, in die Hände des allmächtigen Gottes zu fallen. Aber das muss ja nicht das letzte Wort sein, denn jeder darf Gott als Vater kennenlernen  durch Jesus Christus unseren Herrn.

Euch eine gute schrottfreie  Woche, immer ein Schluck Diesel im Tank und einen fetten Segen vom PAPA im Himmel, Euer Truckerpastor

 

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